Ein Leben auf dem Lande und der Welt: Carlsburg – Steinfurth – Zarnekow – Groß Jasedow
Galerie zum Karlsburger Schloss
Dieser Beitrag ist nun um einige historische Fotos aus dem Jahr 1925 reicher. Da das Schloss nach dem 2. Weltkrieg zunächst ein Heim für Diabetiker wurde, später dann Zentralinstitut für Diabetes und nach der Wende in den Klinikgebäuden neben der Behandlung der Diabeteskranken noch eine Herzklinik hinzukam – heute das Klinikum Karlsburg, ist es nur schwer vorstellbar, dass im Schloss einmal eine wohnliche Atmosphäre geherrscht hat. Die Räume sind leer, viel wurde umgebaut und teilweise zerstört. Die Fotos geben einen kleinen Eindruck, wie das Schloss früher eingerichtet war.
Die Schlossbibliothekdie nach dem Krieg geretteten Teile der Bibliothek befinden sich im Greifswalder UniversitätsarchivDer Barocksaal 1925 …… und heuteEin letzter Höhepunkt im Schloss 2024: Szenische Lesung aus den Verlobungsbriefen von Caroline und Theodor hier: eine Küchenszene mit dem SchlosspersonalDas Treppenhaus im Erdgeschoss: Caroline hatte einen Hund namens Bergmannder obere Flur 1925 …der obere Flurein SalonDas gräfliche Arbeitszimmerdas Jagdzimmerein Wohnzimmer: Die Wendeltreppe führte in die Schlafzimmereine weitere TreppeDas Schloss von der Parkseite 1925 …… und 2021Das Corps de logis 1925 … … und 2021Karlsburger RosentorDas Rosentor bei NachtBlick auf das Karlsburger Schloss. Im Vordergrund ein Element des RosentorsFlora mit dem Karlsburger Schloss von der Parkseite aus gesehen
Sonnenuhren mit Wappen oder umgekehrt
Während der Rhododendronblüte: Blick auf das Schloss mit Flora
ein einziger kleiner Balkon an der ganzen Rückfront
Veröffentlicht von
Ursula
30 Jahre meines Lebens verbrachte ich in Leipzig, holte nach Abschluss der 10. Klasse und neben meiner Tätigkeit als Buchhändlerin in der Internationalen Buchhandlung Leipzig das Abitur an der Volkshochschule nach und studierte anschließend Germanistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Neun Semester später wurde ich als wissenschaftliche Assistentin in der Literaturwissenschaft der Universität Greifswald mit dem Ziel zu promovieren, eingestellt. Meine Dissertation über den Satiriker des 17. Jahrhunderts, Johann Michael Moscherosch, verteidigte ich 1987. Zu der Zeit arbeitete ich in der Fachbibliothek des Historischen Instituts. Von 1988 bis 1990 lebte ich mit meinem Mann in Vilnius und lehrte als Sprachlektorin an der Universität Vilnius. Nach unserer Rückkehr arbeitete ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Greifswald, ab 1993 dann als Leiterin des Zentralen Prüfungsamtes der Universität Greifswald. Seit einiger Zeit bin ich im Unruhestand und beschäftige mich mit verschiedenen Themen, zunächst mit dem Leben meines Großvaters mütterlicherseits, Franz van Himbergen, nun mit Caroline von Bismarck Bohlen. Aber auch das Leben in der Gemeinde Karlsburg, insbesondere aber das Steinfurther Dorfleben liegt mir in besonderer Weise am Herzen. Aus diesen Gründen habe ich diese Website eröffnet.
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