Am Heiligen Abend in der Carolinenkapelle

Die im Mondschein liegende Kirchenruine zu Heiligabend

Das gemeinsame Weihnachtsliedersingen in der Carolinenkapelle war – wie in den vergangenen Jahren auch – ein besonderer Höhepunkt des heiligen Abends. Die Lieder wurden begleitet von Fred Winter am Harmonium, teils auch von Querflöte und Klarinette, wunderbar gespielt von Paula Winter und Anna Götz. Kurze literarische Texte rundeten unser Zusammensein ab. Im Anschluss gab es noch einen kleinen Umtrunk an der Feuerschale.

Alle waren sich einig: das machen wir nächstes Jahr zu Heiligabend wieder.

Bläsermusik am 3. Advent im Steinfurther Treckerschuppen

Der Bläserchor der Greifswalder Johannesgemeinde musizierte wie jedes Jahr nun schon traditionell am 3. Advent im Steinfurther Treckerschuppen. Neben Weihnachtsliedern zum Mitsingen wurden auch vituose Stücke gespielt, die das Publikum mit viel Applaus honorierte.

Nach dem Konzert ging es nahtlos weiter mit der bunt leuchtenden Karlsburger Feuerwehr, mit der der Weihnachtsmann Süßigkeiten für die Kinder vorbeibrachte.

Wieder einmal war die Bushaltestelle Treffpunkt.

Der adventliche Nachmittag klang mit Punsch und Glühwein bei netten Gesprächen und Begegnungen aus.

Nicht zuletzt der Steinfurther abendliche Himmel machte diesen Nachmittag zu etwas Besonderem.

Wie bestellt: ein traumhafter Sonnenuntergang

Steinfurther Dorfspaziergang 2023

Am 23. September war es wieder soweit: nach der Hofführung auf dem Kapellschen Hof mit Kürbis- und Gemüsestand, Honigverkostung, Anekdoten über Hühner und aus dem Wald, einer Feuershow und Mittagessen,

ging es zu Fuß oder mit der Kutsche zu den wichtigsten Steinfurther Sehenswürdigkeiten. Der erste Halt war an einem der älteren zu Beginn des 19. Jahrhunderts erbauten Häuser – einem der ehemaligen Strohkaten – der mit der Aufsiedlung 1935 zur Stellmacherei umgebaut wurde.

Weiter ging es zum Highlight unseres Dorfes, dem romantischen Ensemble von Kirchenruine und Carolinenkapelle.

Anschließend wurde auf einem Gehöft ein mobiles Sägewerk vorgeführt.

Die nächste Station war das alte Forsthaus, das zeitweise auch Gemeindehaus war.

Das 1830 erbaute Forsthaus

Ein weiterer Stop war an einem der 21 im Jahre 1935 erbauten Siedlungshäuser. Für die Einen ging es dann weiter zum Götz’schen Gemüseacker, die Anderen setzten den Dorfspaziergang fort.

Die Familie Müller vor ihrem Haus

Die wenigsten wissen, dass es im Dorf noch ein teils verfallenes Gutshaus gibt.

links der zum Gutshaus gehörige Stall

und eine Gutsmauer mit herrschaftlichen Toreinfahrten.

Verschiedene Ansichten der Gutsmauer

Wieder auf der Dorfstraße ging es zum “Vierwohnungshaus”, welches Fritz-Ulrich von Bismarck-Bohlen 1911 erbauen ließ, nachdem das sogenannte Kloster ein paar Jahre vorher abgebrannt war.

Ansicht zur Dorfstrasse hin

Am Ende des Spaziergangs gab es von den Frauen der Volkssolidarität Kaffee und Kuchen im Treckerschuppen und für die Kinder eine Bastelecke.

Der Treckerschuppen: heute ein Ort der Begegnung

Anhand von alten und neuen Fotos konnte der Dorfspaziergang noch einmal nachvollzogen werden.

Im Kulturhaus erwartete groß und klein ein Puppenspiel mit Elisa Bartoszewski.

Der Tag klang auf dem Grundstück der Familie Rasche aus mit einem von Jörg Rasche dargebotenen Klavierkonzert.

Ein ereignisreicher Tag ist zu Ende gegangen.

von Frauen

Konzert für Viola und Klavier am 02. September 2023 um 19:00 Uhr  im Treckerschuppen – Kulturhaus Steinfurth

ich nutze die Gelegenheit, um zu betonen, dass ich existiere… und dass die Violasonate mein eigenes Werk ist! ( Rebecca Clarke)

Dichte Harmonien, emotionaler Ausdruck und rhythmische Komplexität zeichnen die Werke von Rebecca Clarke aus, aber diese kompositorische Reife haben ihr nur die wenigsten Zeitgenossen zugestanden. Ihre anonym eingereichte Viola Sonate hielten einige Jurymitglieder für ein Werk von Maurice Ravel. Auch die Medien trauten einer Frau eine solche Leistung nicht zu. Der „Daily Mirror“ meldete, dass es eine Person mit Namen Rebecca Clarke nicht gäbe, sondern dass der Name ein Pseudonym für Ernest Bloch sei.

Wie schaffen es die Frauen Clara Schumann, Fanny Hensel und Rebecca Clarke die Zwänge ihrer Zeit zu überwinden, um kreativ zu sein und zu komponieren?

Das Duo Frauke Huhs (Viola) und Cornelia Maaz (Klavier) geht dieser Frage nach und lädt Sie mit den warmen Klängen der Bratsche und des Klavieres ein zu einer Reise in die Welten von drei Komponistinnen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.

Frauke Huhs und Cornelia Maaz spielen seit 2012 nicht nur zusammen als Duo, sondern widmen sich auch gemeinsam der frühen kammermusikalischen Ausbildung von Schüler*innen in Berlin.

Frauke Huhs war in der Schulzeit Mitglied im Landes- und Bundesjugendorchester. Sie studierte Bratsche an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Winfried Rademacher und besuchte Meisterkurse beim Alban Berg Quartett, bei Kim Kashkashian und bei Wolfram Christ. Während der Studienzeit war sie Praktikantin beim Philharmonischen Orchester Lübeck und seit 1992 Mitglied in der Staatskapelle Halle. Seit 2011 unterrichtet sie an der Instrumentalunterricht und Kammermusik e.V. in Berlin. Sie ist Gründungsmitglied der „Bürgersinfonie Berlin “.

Cornelia Maaz erhielt ihre erste pianistische Ausbildung in Jena bei Hans-Joachim Schmidt. Sie studierte an der Weimarer Musikhochschule im Hauptfach Klavier und war anschließend als Assistentin an dieser Hochschule tätig. 1985 nahm sie am Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau teil.

Seit 1990 lebt und arbeitet sie in Berlin, zunächst mit Lehrtätigkeiten an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Hochschule für Musik “Hans Eisler” und privatem Unterricht. 1998 war sie Mitbegründerin der freien Musikschule “Instrumentalunterricht und Kammermusik” in Berlin-Prenzlauer Berg, an der sie bis heute tätig ist. Sie trat in zahlreichen Konzerten in verschiedenen Besetzungen auf, in den vergangenen Jahren vor allem im Duo mit dem Cellisten Christian Raudszus, der Bratschistin Frauke Huhs und im  Klaviertrio “trio felice”.

Der Leipziger Maler Detlef Lieffertz -Ausstellung im Steinfurther Treckerschuppen

Vom 30. Juli bis zum 27. August jeweils Sonntags von 14-17 Uhr ist die Ausstellung mit Werken von Detlef Lieffertz im Steinfurther Treckerschuppen zu besichtigen. Über Ihren Besuch würden wir uns freuen.

useedomtv und greifswald-tv haben am 15.08. einen Beitrag gesendet:

https://www.greifswald-tv.de/video/13650.html

Kunst und Lebensfreude in Steinfurth: der Leipziger Künstler Detlef Lieffertz

Am 15. Juli 2023 fand im Steinfurther Treckerschuppen die Vernissage mit dem Leipziger Künstler Detlef Lieffertz statt. https://www.lieffertz.de/

Eröffnet wurde die Ausstellung mit einem Gespräch zwischen Detlef Lieffertz und Werner Stübing, die sich an die aufregende Leipziger Zeit in den 70er Jahren erinnerten, als Lieffertz die ersten Schritte ins Künstlerische wagte und Werner Stübing ihm als Buchhändler in der Leipziger Internationalen Buchhandlung Kunstbände aus westlichen Verlagen oder auch Exponate von der zweimal im Jahr stattfindenden Buchmesse verschaffte. Dabei blieb nicht aus, dass die Kunstszene und die daraus hervorgegangenen auch heute bekannten Maler in den Blick kamen. Die Zeit an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, die Lehrer Bernhard Heisig, Heinz Wagner und Hartwig Ebersbach, bei denen der Künstler studiert hat, geraten dabei genauso in den Fokus wie seine sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfelder, die da unter anderem wären: Ausgestaltung des Akademixerkellers oder des Messehauses Speck’s Hof, Ausstellungen im Grassimuseum usw.

Er hat sich etwas eingetreten. 2022

Der Band WerkKunstWerk 16 Gespräche • Ein Portrait des Künstlers Detlef Lieffertz von Michael Hametner gibt in besonderer Weise einen Überblick über das Schaffen des Künstlers.

Im Anschluss daran spielte das Logos Quartett “Komponistinnen im 19. und 20. Jahrhundert von Friedland bis nach Frankreich”, die den Abend in wunderbarer Weise ausklingen ließen.

Vier Musikerinnen aus verschiedenen europäischen Ländern finden eine gemeinsame Sprache in der Musik.

Caroline und Theodor: Eine szenische Lesung

Am 29. Mai 2023 war in Fortsetzung der einmal im Jahr stattfindenden Veranstaltung zum Leben der Caroline von Bismarck-Bohlen eine Premiere der besonderen Art.

Caroline und Theodor – Szenische Lesung und Liebeslieder

Am Pfingstmontag erwartete die Besucher ein außergewöhnlicher Abend voller Romantik und künstlerischer Vielfalt im Steinfurther Treckerschuppen. Für die Kirchenruine, die eigentlich die romantische Kulisse für die Lesung sein sollte, war es leider zu kalt.

Der Briefwechsel zwischen der 18-jährigen Caroline von Bohlen und dem 26-jährigen Theodor von Bismarck wurde einfühlsam präsentiert und entführte die Zuhörer in eine andere Zeit.

Maria Reise als empfindsame, fast scheue Caroline

In der bewegenden Lesung standen die Irrungen und Wirrungen, die das Brautpaar bis zur Hochzeit durchstehen musste, im Mittelpunkt.

Christoph Rau las mit viel Verve den Theodor

In Szenen rund um den Küchentisch im Karlsburger Schloss kommentieren Bedienstete das Tun ihrer Herrschaft und das historische Zeitgeschehen auf witzige Weise.

von links: Klaus Stattaus, Monika Barnikow, Jörg Stolzenburg, Jette Lewke

Vor allem das Zusammenspiel von Platt und Hochdeutsch war erfrischend.

Das Schlosspersonal trieb mit Witz die Handlung voran.

Der musikalische Höhepunkt des Abends waren romantische Liebeslieder von Brahms und Mendelssohn. Es sang der Chor Wolgaster Vokalisten unter der Leitung von Fred Winter. Diese bezaubernden Melodien haben die Herzen der Zuhörer berührt und für eine unvergessliche Atmosphäre gesorgt.

Die Texte und Briefe wurden von Ursula von der Gönne recherchiert und zusammen getragen. Gemeinsam mit Mathias Bartoszewski hat sie ein Programm geschaffen, das die Zuschauer auf eine fesselnde Reise ins 19. Jahrhundert mitnimmt.

Mitwirkende:
Caroline: Maria Reise
Theodor: Christof Rau
Amme: Jette Lewke
Köchin: Monika Barnikow
Knecht: Jörg Stolzenburg
Kutscher: Klaus Stattaus
Der Chor Wolgaster Vokalisten unter der Leitung von Fred Winter
Die Bläser der Kirchengemeinde Zarnekow/Züssow unter Leitung von Gerhild Heller
Texte und Regie: Mathias Bartoszewski und Ursula von der Gönne-Stübing 
Plattdeutsch: Margit Wenzlaff

Am 17. Juni nun gab es die zweite Aufführung in der Steinfurther Carolinenkapelle, die durch die historische Umgebung sowie die von Jörg Rasche am Harmonium gespielten romantischen Stücke eine ganz andere Stimmung erzeugte.

Jörg Rasche am Harmonium

Der Theodor wurde dieses Mal von Jonas Grasemann gelesen

Mit Engagement dabei: Jonas Grasemann

Es war auch da deutlich zu spüren, mit welcher Freude und Lust am Spiel die Darstellerinnen und Darsteller ihre Rollen verinnerlicht hatten.

Caroline von Bohlen und Theodor von Bismarck: von der ersten Begegnung bis zur Hochzeit

Das Karlsburger Schloss
Eine szenische Lesung

Zwei romantische Abende – am 29. Mai im Steinfurther Treckerschuppen sowie am 17. Juni 2023 in der Steinfurther Carolinenkapelle – beinhalten gleich mehrere künstlerische Genres : zunächst die Lesung aus dem Briefwechsel zwischen der 18jährigen Caroline von Bohlen und dem 26jährigen Theodor von Bismarck, die Irrungen und Wirrungen, die das Brautpaar bis zur Hochzeit durchstehen muss; dann Szenen rund um den Küchentisch im Karlsburger Schloss – auf platt und hochdeutsch.

Am 29. Mai wurde das romantische Geschehen von den Wolgaster Vokalisten unter der Leitung von Fred Winter mit Stücken u. a. von Mendelssohn untermalt. Am 17. Juni wurde der musikalische Teil von Jörg Rasche am historischen Harmonium gestaltet.

Die Aufführung im Treckerschuppen

Mitwirkende:
Caroline – Maria Reise
Theodor – Christoph Rau
Amme – Jette Lewke
Köchin – Monika Barnekow
Knecht – Jörg Stolzenburg
Kutscher – Klaus Stattaus

Texte und Regie: Mathias Bartoszewski und Ursula von der Gönne-Stübing

Der Steinfurther Musiksommer ist gestartet

Kulturhaus Steinfurth Treckerschuppen 
BALANCE
22. und 23. Oktober jeweils um 19 Uhr
Kartenreservierung unter: karten@kulturhaus-steinfurth.de


BALANCE. Echtzeitkomposition und Tanzperformance
Mathias Bartoszewski – künstlerische Leitung und visuelles Konzept
Choreografie – Barbara Buck
Tanz – Sophie Hauenherm
Elisa Bartoszewski – Echtzeitkomposition Orgel und Klavier
Komposition und Musikproduktion – Fabian Suske
Die mitwirkenden Künstler haben verschiedene Hintergründe, persönlich wie professionell. Der Musikproduzent und Komponist Fabian Suske ist in der Pop Musik verwurzelt, Elisa Bartoszewski hingegen im Barock. Jeweils dort finden sie Inspiration. Mathias Bartoszewski arbeitet intuitiv mit inneren Bildern, Sophie Hauenherm und Barbara Buck nach strukturierter Choreografie und inspiriert von Musik.
Sophie Hauenherm
Außerhalb ihrer künstlerischen Komfortzone machen sie sich auf neue Wege in Kommunikation und Zusammenarbeit. Sie müssen auf eine intuitive Kommunikation und Improvisation zurückzugreifen. Sichtbar wird das in der Bühneninstallation, instabil und beweglich. Die Bühnenfläche kann aus der Horizontale zu einer Wand aufgeklappt werden. Die Tänzerin Sophie hat einen wichtigen Teil ihrer erlernten und trainierten tänzerischen Ausdrucksmöglichkeiten durch eine Querschnittslähmung verloren. Sie sucht nach neuen Ausdrucksformen und Körpersprache außerhalb der tänzerischen Traditionen, der eigenen Prägung und persönlichen Erfahrung. Hängend, kletternd, wippend und tanzend nähert sie sich einer tänzerischen Balance. Interaktive Projektionen mit animierten Grafiken geben innere und äußere Realität wieder. Loslassen auf einer wackligen Bühnen, hin und hergerissen von Musik und Bildern findet und verliert die Tänzerin ihre Balance und findet sie wieder. Es ist ein nicht endender individueller und gesellschaftlicher Prozess.

24. September, 19 Uhr: “No war” Klavierkonzert mit Eva Maria Schachtschneider: 24 Pieces for Children op. 25 von Viktor Kosenko, 2. Klaviersonate von Sergej Rachmaninow und 4. Klaviersonate von Sergej Prokofjew “No war!” ein hochvirtuoses Programm mit Werken zweier russischer und eines ukrainischen Komponisten. Viele russische Staatsangehörige haben Verwandte in der Ukraine und umgekehrt. Beide Länder haben grossartige Künstlerinnen und Musiker hervorgebracht, die grosse Mehrheit der in der Kulturszene aktiven gebürtigen Russen und Russinen weltweit verurteilt Putins Angriffskrieg und ist zutiefst erschüttert über die Ereignisse. Lasst uns auf keinen Fall aufkeimende feindliche Tendenzen oder verallgemeinernden Rassismus gegen “die Russen” dulden und lasst uns Frieden, Liebe und Verbindung zwischen russischen und ukrainischen Menschen fördern. Lisa Maria Schachtschneider selbst wurde in ihrer Studienzeit wesentlich durch den Einfluss verschiedener grossartiger russischer Professoren und Lehrerinnen der sogenannten “Russischen Klavierschule” geprägt. Sergei Prokofjew: Piano Sonata No. 4 in C minor, Op. 29, composed in 1917 (1891-1953)
Viktor Kosenko: 24 Pieces for Children op.25, composed in 1936 (1896-1938)
Sergei Rachmaninow: Piano Sonata No. 2 in B flat minor, Op. 36, version 1931 (1873-1943)

Am 6. und 7. August gab es zwei Konzerte “Von der Heilkraft der Musik” mit Installationen von Mathias Bartoszewski, die genial mit den Kompositionen von Elisa Bartoszewski harmonierten, ebenso die Instrumente: Elisa Bartoszewski Piano/Orgel; Lilly Paddags Saxophon; Maria Matilla Cello; Fabian Suske Gitarre/Orgel. Die Spiel- und Improvisationslust wurden vom Publikum mit viel Beifall aufgenommen.

Von der Heilkraft der Musik

Am 13. August begeisterte Doris Hädrich, am Piano begleitet von Kerstin Simon, unter dem Motto “Sehnsucht nach Italien” das Publikum und nahm es auf eine musikalische Reise mit. Wunderbare Lieder und Arien, die meisten davon mehr oder weniger bekannt, hatte Frau Hädrich für diesen Abend ausgesucht und führte in witziger Weise durch das Programm.

Am 20. August gab Janita-Madeleine Wiesbacher ein Klavierkonzert mit Stücken von Johann Sebastian Bach, Clara Schumann, Claude Debussy und George Gershwin, die sie mit großer Virtuosität interpretierte. Sie teilte mit dem Publikum ihre Gedanken und Gefühle, die sie beim Spiel dieser Musik bewegen. Ein wunderbarer Abend!

Janita-Madeleine Wiesbacher

Weitere Veranstaltungen:

27. August, 19 Uhr: Songs und Geschichten mit Erika Spencer Klavier und Gesang: alternativer Pop mit Einflüssen aus Jazz und Chanson

Erika Spencer

3. September, 19 Uhr: Maja Taube Harfe Solo: vom rauschenden Harfenklang bis hin zur fremdartigen Schönheit eines mit Filz, Kork und Nylonstrümpfen präparierten Instruments

Maja Taube

4., 10. und 11. September, 19 Uhr: Von der Heilkraft der Musik

16., 17. und 18. September, 19 Uhr: Balance: Improvisationskonzert und Tanzperformace Barbara Buck – Choreographie; Mathias Bartoszewski – Installation und visuelles Konzept; Sophie Hauenherm – Tanz; Elisa Bartoszewski – Orgel/Klavier; Lilly Paddags – Saxophon

25. September, 19 Uhr: “Von der Heilkraft der Musik” einfällt.